Aktuelles
01/07/2018
Oderbruch Oderbruch Museum Altranft
Eröffnung der Jahressausstellung

Am 1. Juli 2018 eröffnet das Oderbruch Museum Altranft neue Ausstellungen zum diesjährigen Jahresthema Landwirtschaft. Darin wird die Landwirtschaft im Oderbruch beschrieben, ein „Lob des Bauern“ gesungen und das Thema Freiheit und Unfreiheit in der Landwirtschaft verhandelt. →

Am 1. Juli 2018 eröffnet das Oderbruch Museum Altranft neue Ausstellungen zum diesjährigen Jahresthema Landwirtschaft. Darin wird die Landwirtschaft im Oderbruch beschrieben, ein „Lob des Bauern“ gesungen und das Thema Freiheit und Unfreiheit in der Landwirtschaft verhandelt.

Welche landwirtschaftlichen Betriebsformen finden sich im Oderbruch, wie lassen sich seine Böden charakterisieren? Wie sehen die Landwirte selbst ihren Beruf und wie hat sich die Landschaft unter dem Einfluss der Bewirtschaftung verändert? Diese Fragen rund um das Thema Landwirtschaft im Oderbruch verhandelt die Ausstellung im Schloss Altranft, die ab 1. Juli die Dauerausstellung ergänzt. Auf Basis der Recherchen zum Jahresthema und der Befragung von Landwirten der Region entstanden Fotos, audiovisuelle Dokumente und Lesematerial.

Der Berliner Kurator und Künstler Dr. Michael Fehr hat ein historisches Diorama erschaffen, das in der Ziegelscheune auf dem Berg-Schmidt-Hof zu sehen sein wird. Unter dem Titel „Lob des Bauern“ beleuchtet Fehr in seiner Arbeit die enorm gestiegenen Anforderungen des Landwirtschaftsberufs.

Im Wohnhaus des Berg-Schmidt-Hofs widmet sich eine weitere Ausstellung dem Thema Freiheit und Unfreiheit der landwirtschaftlichen Existenzform. Von den ersten Kolonisten im Oderbruch bis zu den Neubauern der Nachkriegszeit und den neuen Betriebsformen nach der 1989er Wende reicht der hier vorgestellte Spannungsbogen.

Weitere Informationen zur Eröffnung der Jahresausstellung gibt es hier.

29/06/2018
Südniedersachsen Jacobson-Haus Seesen
Jacobson-Tage in Seesen

Anlässlich des 250. Geburtstags von Israel Jacobson feiert das Jacobson-Haus in Seesen vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 die Jacobson Tage mit einer kulturpolitischen Podiumsdiskussion und weiteren Veranstaltungen vor und im Haus. →

Anlässlich des 250. Geburtstags von Israel Jacobson feiert das Jacobson-Haus in Seesen vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 die Jacobson Tage mit einer kulturpolitischen Podiumsdiskussion und weiteren Veranstaltungen vor und im Haus.

Zum Auftakt der Jacobson-Tage findet am Freitag den 29. Juni 2018 ein Festakt zur offiziellen Umbenennung des Bürgerhauses in „Jacobson-Haus“ statt. Nach einem literarischen Konzert über Israel Jacobson mit Andrea Freistein-Schade und Claudia Schaare folgt ein kulturpolitisches Podiumsgespräch zur Entwicklung von Kulturorten in kleineren Kommunen und ländlich geprägten Regionen. Unter Moderation von Samo Darian, Programmleiter von TRAFO, diskutieren Seesens Bürgermeister Erik Homann und Vertreterinnen und Vertreter der Kulturstiftung des Bundes sowie der örtlichen Kulturszene am Beispiel der Transformation des Jacobson-Hauses, welche Rolle Kultureinrichtungen für eine Stadt übernehmen können und wie eine gute Vernetzung untereinander funktioniert.

Am Samstag den 30. Juni feiert die ganze Stadt mit der „Seesener Nacht“ auf dem Jacobson-Platz ab 19 Uhr das Jacobson-Haus. Am Sonntag öffnet das Haus dann seine Türen und lädt zum Entdecken ein. Die Vereine und Nutzer des Hauses haben ein vielfältiges Programm vorbereitet, mit dem sie ihre Arbeit präsentieren und zum Mitmachen einladen. Die Studierenden der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HAWK) präsentieren ihre Entwürfe zur Umgestaltung des Jacobson-Hauses

Termine:
29. Juni 2018, 19.00 Uhr
Festakt zur Umbenennung des Jacobson-Hauses mit Podiumsdiskussion

30. Juni 2018, ab 19.00 Uhr
Seesener Nacht auf dem Jacobsonplatz

1. Juli 2018, ab 11.00 Uhr
Fest der Kultur(en) auf dem Jacobsonplatz

Jacobson-Haus
Jacobsonplatz 1
38723 Seesen

Weitere Informationen gibt es hier.

 

23/06/2018
Saarpfalz Kultur+
Vereint Euch!-Ausstellung

Nach einem gelungenen Auftakt mit Essen und Musik im April geht „Vereint Euch!“, das Festival der Vereine, das der Künstler Ton Matton gemeinsam mit Kultur+ im Saarpfalz-Kreis organisiert, jetzt weiter mit einer Ausstellung. →

Nach einem gelungenen Auftakt mit Essen und Musik im April geht „Vereint Euch!“, das Festival der Vereine, das der Künstler Ton Matton gemeinsam mit Kultur+ im Saarpfalz-Kreis organisiert, jetzt weiter mit einer Ausstellung. Am Samstag, den 23. Juni 2018 sind alle Vereine aus Blieskastel dazu aufgerufen, „vereinsspezifische“ Objekte in die Alte Feuerwehr in Niederwürzbach – Blieskastel zu bringen, die sie gerne ausstellen möchten. Anschließend haben die Vereine rund um das gemeinsame WM-public-hearing die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung. Am Sonntag ab 14 Uhr eröffnet dann die „Vereint Euch! –Ausstellung“, die die Vielfältigkeit des Vereinslebens in der Region darstellen soll.

Anmeldungen sind möglich unter kulturplus [​at​] saarpfalz-kreis.de oder Tel.: 06841/ 104 8061.

Weitere Informationen zum Termin gibt es hier.

18/06/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
Auftakt für das Literaturnetzwerk Oberschwaben

Am 18. Juni 2018 startet das Literaturnetzwerk Oberschwaben. Für das neue Projekt, das die Lernende Kulturregion Schwäbische Alb und die LEADER-Region Oberschwaben im Rahmen von TRAFO fördern, haben sich acht literarische Orte der Region zusammengeschlossen. →

Am 18. Juni 2018 startet das Literaturnetzwerk Oberschwaben. Für das neue Projekt, das die Lernende Kulturregion Schwäbische Alb und die LEADER-Region Oberschwaben im Rahmen von TRAFO fördern, haben sich acht literarische Orte der Region zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie ihr Angebot inhaltlich weiterentwickeln und zeitgemäße Lernorte für die Region werden. Zur Auftaktveranstaltung am 18. Juni 2018 kommen die Akteure des Netzwerks in Biberach zusammen. Anschließend nimmt das Netzwerk mit einem ersten gemeinsamen Workshop die Arbeit auf

Weitere Informationen zum Literaturnetzwerk Oberschwaben gibt es hier.

12/06/2018
Südniedersachsen Harzmuseen
Beteiligungsworkshops im Harz

Die Museen des TRAFO-Projekts Harz|Museen|Welterbe erarbeiten seit Anfang des Jahres gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern Ideen für die Neukonzipierung ihrer Häuser. Ein kurzer Film gibt einen Einblick in den partizipativen Prozess. →

Gemeinsam mit den Betreiberinnen und Betreibern der vier kleinen Harzmuseum sowie mit interessierten Bürgern erarbeitet das TRAFO-Projekt Harz|Museen|Welterbe Ideen für die Umgestaltung und Neukonzipierung der vier Häuser. In mehreren Workshops diskutierten die Teilnehmenden die Ausgangssituation der Museen und erarbeiteten Ideen für eine innovative Neustrukturierung. Ziel ist es, die beteiligten Museen – das Oberharzer Bergwerksmuseum, der 19-Lachter Stollen, die Grube Samson und die Schachtanlage Knesebeck – von lokalen Erinnerungsorten zu modernen Vermittlungsorten weiterzuentwickeln. Dabei sollen nicht nur Ausstellungselemente aktualisiert, sondern vor allem neue Formate erarbeitet werden, wie der Harzer Bergbau, seine Geschichte und das daraus hervorgegangene Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft zeitgemäß und nachhaltig an Jung und Alt vermittelt werden können.

Einen Einblick in den partizipativen Prozess gibt ein kurzer Film:

11/06/2018
Saarpfalz Kultur+
Dokumentation „Symbol Kunst“ präsentiert

Am 10. Juni 2018 wurde beim diesjährigen Bundesfestival junger Filme „filmreif!“  in St. Ingbert die Dokumentation „Symbol Kunst“ aufgeführt. Im Rahmen von Kultur+ im Saarpfalz-Kreis hatte der Filmemacher Thomas Scherer junge Künstlerinnen verschiedener Herkunft portraitiert. →

Am 10. Juni 2018 wurde beim diesjährigen Bundesfestival junger Filme „filmreif!“  in St. Ingbert die Dokumentation „Symbol Kunst“ aufgeführt. Im Rahmen von Kultur+ im Saarpfalz-Kreis hatte der Filmemacher Thomas Scherer junge Künstlerinnen verschiedener Herkunft portraitiert.

In der Dokumentation treffen die jungen syrischen Künstler Maya Al Kaya, Sultan Ghazal, Firas Abou Kuba und Hani Yabrudi auf die deutsche Künstlerin Astrid Hilt und das jugendliche Grafitti Duo Amelié Kremer und Yannick Igel, hinzu stößt die gebürtige Finnin Klaara Nieminen. Sie alle vereint die Leidenschaft für die Kunst. Durch das Zusammentreffen der Künstlerinnen öffnen sich unbekannte künstlerische Welten und Ideen für neue Projekte wachsen.

Ziel von Kultur+ im Saarpfalz-Kreis ist es, auch Jugendliche aktiv in den Transformationsprozess einzubeziehen und mit ihnen ein vielfältiges künstlerisches Angebot für die Altersgruppe zu entwickeln und gleichzeitig die Medienkompetenz zu stärken.

11/06/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
Nominierung für Bundespreis MIXED UP

Ein Kooperationsprojekt der Musikwerkstatt „OH! Für alle“ der Opernfestspiele Heidenheim ist Finalist im MIXED UP Preis der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj). Im Bereich „Ländlicher Raum“ ist das Projekt „OH! Komponieren“ neben drei weiteren nominiert. →

Ein Kooperationsprojekt der Musikwerkstatt „OH! Für alle“ der Opernfestspiele Heidenheim ist Finalist im MIXED UP Preis der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj). Im Bereich „Ländlicher Raum“ ist das Projekt „OH! Komponieren“ neben drei weiteren nominiert.

Für das Projekt „OH! Komponieren“ arbeiten seit April 2018 Musikerinnen und Musiker der Cappella Aquileia in Kooperation mit dem Verein Musik zum Anfassen e.V. aus München mit zwei Schulen im ländlichen Raum um Heidenheim herum zusammen. Über einen Zeitraum von sechs Wochen erarbeiten sie mit je zwei Klassen der Grundschule Großkuchen und der Georg-Elser-Schule Königsbronn

Klassen der Schulen ein eigenes Musikstück zum Thema der Opernfestspiele „Zuflucht“. Die Schülerinnen und Schüler erleben unter Anleitung der Profis im eigenen Tun und Hören verschiedene Aspekte von Musik und führen ihre eigene Komposition in einem gemeinsamen Abschlusskonzert am 5. Juli 2018 im „Zelt der Begegnung“, einem Spielort der Opernfestspiele auf. Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.

Der MIXED UP-Preis der bkj zeichnet herausragende Kooperationen zugunsten der kulturellen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen aus. Die Preisverleihung findet am 22. November 2018 in Kiel statt. Weitere Informationen zum Preis und den nominierten Projekten gibt es hier.

Zum Hintergrund:
Die Musikwerkstatt der Opernfestspiele Heidenheim hat sich im Rahmen des TRAFO-Projekts „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen dem Opernfestival der Stadt Heidenheim und Bildungsreinrichtungen sowie jungen Musikerinnen und Musikern des ländlichen Raums zu intensivieren und Kinder und Jugendliche der Region um Heidenheim für Musik zu begeistern.

10/06/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
Werkschau der THEATERWERKSTATT

Zwei Jahre lang hatte die THEATERWERKSTATT SCHWÄBISCHE ALB des LTT im Rahmen von TRAFO partizipative Kunstprojekte auf der Schwäbischen Alb umgesetzt. Zum Abschluss des Projekts haben die Beteiligten ihre Arbeit am 10. Juni 2018 noch einmal Revue passieren lassen. →

Zwei Jahre lang hatte die THEATERWERKSTATT SCHWÄBISCHE ALB des LTT im Rahmen von TRAFO partizipative Kunstprojekte auf der Schwäbischen Alb umgesetzt. Zum Abschluss des Projekts haben die Beteiligten ihre Arbeit am 10. Juni 2018 noch einmal Revue passieren lassen.

Fünf Teams aus Künstlerinnen und Künstlern und eine Projektautorin haben seit Frühjahr 2016 verschiedene Orte auf der Schwäbischen Alb erkundet, die Bewohnerinnen kennengelernt und gemeinsam mit ihnen ganz verschiedene Projekte umgesetzt. So entstand beispielsweise eine Wander-App, mit integrierten Videos, ein dokumentarischer Theaterabend zum Thema Heimat, eine Zeitkapsel, die bis 2042 auf einem Kirchturm verwahrt wird, drei Hörskulpturen für den öffentlichen Raum, die Geschichte(n) vor dem Vergessen bewahrt und ein musikalisches Landschaftstheater. In einer Werkschau im LTT stellten die Künstlerinnen und Künstler und das Team des LTT am 10. Juni die Projekte vor und blickten gemeinsam auf die Arbeit der letzten zwei Jahre zurück.

Weitere Informationen zum Termin gibt es hier.

02/06/2018
Südniedersachsen Stadtbibliothek Osterode
Stadtraumperformance des Inter-KULTUR-Labors

24 Stunden Osterode – Gesichter und Geschichten, unter diesem Motto veranstaltete das Inter-KULTUR-Labor mit dem Jungen Theater Göttingen am 2. und 3. Juni 2018 eine große Stadtraumperformance. Dabei wurde die Innenstadt von Osterode zur Bühne. →

24 Stunden Osterode – Gesichter und Geschichten, unter diesem Motto veranstaltete das Inter-KULTUR-Labor mit dem Jungen Theater Göttingen am 2. und 3. Juni 2018 eine große Stadtraumperformance. Dabei wurde die Innenstadt von Osterode zur Bühne für Geschichten aus der Stadt: Geschichten aus der Vergangenheit und Geschichten aus der Zukunft, Geschichten über Begegnungen und Geschichten über vergessene Orte.

Gemeinsam mit Osteroder Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Chören, Bands, Schulen und Kindergärten der Stadt erarbeiteten das Inter-KULTUR-Labor und das Junge Theater Göttingen die Performance, die auf Interviews mit Bürgerinnen aus Osterode beruht.

Los ging es am Samstag, den 2. Juni um 19 Uhr mit einem Straßenumzug von der Stadtbibliothek zur Schachtruppvilla, dem zukünftigen Standort der Bibliothek. In der Revue „Gekommen um zu bleiben“ wurden Osteroder Geschichten mit Musik und Tanz lebendig. Anschließend wurde bis spät in die Nacht getanzt und den Geräuschen der Stadt gelauscht.

Am Sonntag, den 3. Juni konnte Osterode dann noch einmal ganz neu entdeckt werden: An vielen verschiedenen Orten in der Stadt gab es Installationen, Ausstellungen, Musik, Tanz und Lesungen zu sehen und zu hören. Mit einem gemeinsamen Picknick endete die Stadtraumperformance um 19 Uhr.

Mehr Infos zur Stadtraumperformance sowie Fotos unter: https://www.eseltreiber.de/gehe/produkte/nutzen.php?pg=abo&id=5219

22/05/2018
Saarpfalz Kultur+
Regionalfonds fördert neue Projekte

Der Beirat des TRAFO-Projekts „Kultur+ im Saarpfalz-Kreis“ hat drei Projekte ausgewählt, die mit den Mitteln seines Regionalfonds gefördert werden. Ziel des Regionalfonds ist es die Kultur in der Region zu stärken. →

Der Beirat des TRAFO-Projekts „Kultur+ im Saarpfalz-Kreis“ hat drei Projekte ausgewählt, die mit den Mitteln seines Regionalfonds gefördert werden. Ziel des Regionalfonds ist es die Kultur in der Region zu stärken.

Bestehende Kultureinrichtungen sollen durch die Förderung dabei unterstützt werden, ihre Angebote und Arbeitsweise unter Beteiligung weiterer Akteure nachhaltig zu verändern. Die Projekte wurden in der zweiten Förderperiode 2017 ausgewählt und werden nun umgesetzt. Dabei geht es unter anderem um ein generationsübergreifenden Geschichtsprojekt, das den Grundstein für ein Saarpfälzisches Wirtschaftsarchiv legen soll. Schülerinnen und Schüler interviewen für das Projekt ihre Großeltern und befragen sie über ihr Arbeitsleben und die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Außerdem werden ein generationenübergreifendes Musikprojekt gefördert sowie ein Barock-Projekt, das mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln einen Zugang zu historischen Themen vermittelt.

Weitere Informationen zu den geförderten Projekten gibt es hier.

18/05/2018
TRAFO beim Deutschen Bühnenverein

Am 14. und 15. Mai 2018 tagte der Ausschuss für künstlerische Fragen des Deutschen Bühnenvereins. Zum Thema „Theater und Kultur im ländlichen Raum“ war auch TRAFO mit einem fachlichen Input vertreten. →

Am 14. und 15. Mai 2018 tagte der Ausschuss für künstlerische Fragen des Deutschen Bühnenvereins. Zum Thema „Theater und Kultur im ländlichen Raum“ war auch TRAFO mit einem fachlichen Input vertreten.

Samo Darian, Leiter des TRAFO-Programms, stellte den Mitgliedern des Ausschusses TRAFO vor. Der Schwerpunkt seines Vortrags lag auf den Aktivitäten der beiden bislang an TRAFO beteiligten Theater, dem Theater Lindenhof in Melchingen und dem Landestheater Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen. Beide Häuser haben im Rahmen von TRAFO neue Formate erprobt und sind mit ungewöhnlichen und partizipativen Projekten in die Region gegangen. So haben sie noch stärker die Menschen der Schwäbischen Alb und ihre Geschichten erreicht und zeigen beispielhaft, wie Kulturorte im ländlichen Raum sich verändern und neue Aufgaben übernehmen können.

Die Mitglieder des Ausschusses für künstlerische Fragen diskutierten, wie sich die Situation für Theater im ländlichen Raum im Kontext des demografischen Wandels und sich verändernder Strukturen darstellt. Sie sprachen sich dafür aus, dass die Transformationsprozesse in den Theatern ernst genommen und gut begleitet werden müssen. Weitere Informationen zur Sitzung des Ausschusses gibt es hier.

17/05/2018
TRAFO 2: Regionen stehen fest

Im Rahmen von TRAFO 2 öffnet sich das Modellprogramm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ für weitere Regionen. Jetzt steht fest, welche 18 Regionen sich an der Entwicklungsphase von TRAFO 2 beteiligen können. →

Im Rahmen von TRAFO 2 öffnet sich das Modellprogramm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ für weitere Regionen. Jetzt steht fest, welche 18 Regionen sich an der Entwicklungsphase von TRAFO 2 beteiligen können.

Die Kulturministerien der bislang nicht beteiligten Flächen-Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Bayern haben jeweils zwei Regionen zur Teilnahme an der Entwicklungsphase von TRAFO 2 benannt. Die Übersicht über die beteiligten Regionen gibt es hier.

Im Juni und Juli finden für die Akteurinnen und Akteure in den 18 Regionen sogenannte Entwicklungswerkstätten statt, in denen sie einen vertieften Einblick in das TRAFO-Programm bekommen und Unterstützung bei der Entwicklung ihrer vorliegenden Ideenskizzen erhalten.

Weitere Informationen zu den inhaltlichen Schwerpunkten von TRAFO 2 und zur Förderung durch TRAFO gibt es hier.

14/05/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
Landschaftstheaterprojekt auf der Schwäbischen Alb

„Der Schatz von Upflamör“, so heißt das Landschaftstheaterstück, dass der Regisseur Arnd Heuwinkel gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Dorfes Upflamör auf der Schwäbischen Alb erarbeitet hat. →

„Der Schatz von Upflamör“, so heißt das Landschaftstheaterstück, dass der Regisseur Arnd Heuwinkel gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Dorfes Upflamör auf der Schwäbischen Alb erarbeitet hat. Etwa 30 Bewohnerinnen beteiligten sich an dem Theaterprojekt, das vom 10. bis 13. Mai 2018 aufgeführt wurde. Angelegt als Spaziergang durch den Ort setzte sich das Stück vor dem Hintergrund einer Kriminalgeschichte mal humorvoll, mal ernsthaft mit dem Leben auf dem Land auseinander.

Das Projekt war das vorerst letzte der THEATERWERKSTATT SCHWÄBISCHE ALB, für das das Landestheater Tübingen im Rahmen des TRAFO-Projekts Lernende Kulturregion Schwäbische Alb mit dem Theater Lindenhof in Melchingen sowie der Dorfgemeinschaft Upflamör e.V. und dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb kooperierte.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.

28/04/2018
Saarpfalz Kultur+
Auftakt für das Festival der Vereine

Der Künstler Ton Matton veranstaltet gemeinsam mit dem TRAFO-Projekt Kultur+ im Saarpfalz-Kreis in diesem Jahr von April bis September ein Festival der Vereine in Blieskastel im Saarpfalz-Kreis, das am 28. April 2018 gestartet ist. →

Der Künstler Ton Matton veranstaltet gemeinsam mit dem TRAFO-Projekt Kultur+ im Saarpfalz-Kreis in diesem Jahr von April bis September ein Festival der Vereine in Blieskastel im Saarpfalz-Kreis, das am 28. April 2018 gestartet ist. Unter dem Motto „Vereint euch!“ sind alle Vereine der Region dazu eingeladen, sich zu beteiligen, ungewöhnliche Kooperationen miteinander einzugehen und sich so neu kennenzulernen.

Zum Auftakt waren alle Vereine am 28. April 2018 zum gemeinsamen „Essen und Musizieren“ in die Alte Feuerwehr in Blieskastel eingeladen. Unter Anleitung des Kochkünstlers Lukas Kopf stellten die Besucherinnen und Besucher Spaghetti her und aßen sie mit besonderen, vereinstypische Saucen, die die Vereine mitgebracht hatten. Die Musikerin Bernadette La Hengst leitete ein gemeinsames Einsingen an. Zusammen mit den beteiligten Vereinen wird sie in den kommenden Monaten ein "Vereint euch!"-Lied schreiben, das bei der Abschlussveranstaltung im September aufgeführt werden soll.

Ziel des Festivals ist es, dass die Vereine der Region, neue, unerwartete Kooperationen eingehen. Die Strukturen vor Ort sollen so gestärkt werden und dem Problem von schwindenden Mitgliederzahlen wird aktiv entgegengetreten. Im Frühjahr und Sommer sollen weitere Veranstaltungen folgen bis das Festival im September dann in eine große Abschlussveranstaltung mündet.

Weitere Informationen zum Festival der Vereine gibt es hier.

23/04/2018
3. TRAFO-Akademie im April 2018

Unter dem Motto „Der Blick zurück nach vorn“ zog die dritte Akademie des TRAFO-Programms eine erste Bilanz und wagte gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Vom 23. bis 25. April 2018 trafen sich die Akteurinnen und Akteure der beteiligten TRAFO-Projekte im Oderbruch Museum Altranft. →

Unter dem Motto „Der Blick zurück nach vorn“ zog die dritte Akademie des Programms TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel eine erste Bilanz und wagte gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Vom 23. bis 25. April 2018 trafen sich die Akteurinnen und Akteure der beteiligten TRAFO-Projekte im Oderbruch Museum Altranft, tauschten sich miteinander aus und diskutierten mit externen Expertinnen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach den bisher in den Projekten gesammelten Erfahrungen, der Verstetigung und des Wissenstransfers.

Die Akademie startete am 23. April mit einem kulturpolitischen Nachmittag, an dem die Rolle von Kulturorten in ländlichen Regionen erörtert wurde. Nach Vorträgen von Kristina Volke, stellvertretende Kuratorin der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, und Dr. Kurt Winkler, Leiter des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, diskutierten Friedemann Hanke, Erster Beigeordneter Landkreis Märkisch Oderland, Reiner Walleser, Abteilungsleiter Kultur, Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kultur Brandenburg, Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin Kulturland Brandenburg, und die beiden Impulsgeber unter der Moderation der Kulturjournalistin Claudia Henne die Rolle von Museen in ländlichen Räumen.

Am Dienstag und Mittwoch hatten die Miterbeiter der TRAFO-Projekte dann die Möglichkeit, ihre Arbeit und die bisherigen Erfahrungen der letzten beiden Jahre intensiv zu reflektieren, drängende Fragestellungen in Bezug auf die zukünftige Entwicklung der Projekte gemeinsam zu bearbeiten und zu beschreiben, welche Konzepte und Modelle an weitere Projekte, Kommunen oder auch Initiativen weitergegeben werden sollten. Unterstützt wurden sie dabei von externen Expertinnen aus den Bereichen systemische Beratung, Organisationsentwicklung, Coaching, Management und Journalismus.

23/04/2018
Kulturpolitischer Nachmittag am 23. April im Oderbruch Museum Altranft

Welche Rolle können Kulturorte in ländlichen Regionen übernehmen? Diese Frage diskutierten am 23. April 2018 Expertinnen und Experten aus Kultur und Politik am Beispiel der Neuausrichtung des Oderbruch Museums Altranft. →

Welche Rolle können Kulturorte in ländlichen Regionen übernehmen? Wie müssen sie sich dafür weiterentwickeln? Welche Möglichkeiten ergeben sich dadurch für weitere Kulturträger der Region? Und wie lassen sich gute Erfahrungen verstetigen oder sogar auf andere Regionen übertragen?

Diese Fragen diskutierten am 23. April 2018 Expertinnen und Experten aus Kultur und Politik am Beispiel der Neuausrichtung des Oderbruch Museums Altranft.

Als Auftakt hielten Kristina Volke, stellvertretende Kuratorin der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, und Dr. Kurt Winkler, Leiter des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, jeweils einen Impulsvortrag. Volke sprach über das Thema „Kunst und Kultur als Instrumente des Empowerments: Zur Bedeutung öffentlicher Kultureinrichtungen für die ländlichen Räume“. Winkler zu den Möglichkeiten und Herausforderungen von Museen in ländlichen Räumen.

Im Anschluss diskutierten Friedemann Hanke, Erster Beigeordneter Landkreis Märkisch Oderland, Reiner Walleser, Abteilungsleiter Kultur, Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kultur Brandenburg, Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin Kulturland Brandenburg, und die beiden Impulsgeber unter der Moderation der Kulturjournalistin Claudia Henne die Rolle von Museen in ländlichen Räumen.

Einen Einblick in das Projekt „Oderbruchmuseum Altranft – Werkstatt für ländliche Kultur“ erhielten die Teilnehmerinnen bereits vor den Vorträgen bei einem Rundgang durch die Ausstellung des Museums.

Den genauen Programmablauf finden Sie hier.

 

19/04/2018
TRAFO beim Kulturforum der Sozialdemokratie

„Stadt Land Mittellandkanal“ ist das Thema einer Diskussionsveranstaltung des Kulturforums der Sozialdemokratie in der Region Hannover am 19. April 2018 in Seelze, an der sich auch TRAFO beteiligt. →

„Stadt Land Mittellandkanal“ ist das Thema einer Diskussionsveranstaltung des Kulturforums der Sozialdemokratie in der Region Hannover am 19. April 2018 in Seelze, bei der auch TRAFO zu Gast ist. Im Zentrum steht die Frage, ob der Mittellandkanal als sogenannter dritter Ort funktionieren kann und wie die kulturelle Infrastruktur der Region zwischen Stadt und Land aufgestellt ist.

Kristin Bäßler, Leiterin des Bereichs Wissensvermittlung und Kommunikation bei TRAFO, stellt im Rahmen der Veranstaltung TRAFO vor. Anhand der in den TRAFO-Projekten gemachten Erfahrungen zeigt sie, wie es gelingen kann, Kultureinrichtungen einer Region zu stärken und sie zu Orten zu transformieren, an denen zentrale Themen der Region verhandelt werden. Weitere Statements kommen von Carina Plath, stellvertretende Direktorin des Sprengel Museums Hannover, und von dem Künstler Micha Kranixfeld, der im Rahmen des TRAFO-Projekts „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ das Theaterprojekt (im Verschwinden erscheint es) umgesetzt hat.

Weitere Informationen zum Termin gibt es hier.

11/04/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
Literaturnetzwerk Oberschwaben startet

Im Rahmen des TRAFO-Projekts Lernende Kulturregion Schwäbische Alb nimmt nun das Literaturnetzwerk Oberschwaben die Arbeit auf. Für das Vorhaben, das die Lernende Kulturregion gemeinsam mit der LEADER-Region Oberschwaben fördert, haben sich acht literarische Orte der Region zusammengeschlossen. →

Im Rahmen des TRAFO-Projekts Lernende Kulturregion Schwäbische Alb nimmt nun das Literaturnetzwerk Oberschwaben die Arbeit auf. Für das Vorhaben, das die Lernende Kulturregion gemeinsam mit der LEADER-Region Oberschwaben fördert, haben sich acht literarische Orte der Region zusammengeschlossen. Gemeinsam möchten sie ihr Angebot inhaltlich weiterentwickeln, ihre Häuser stärker profilieren und fit für die Zukunft machen. Unter Einbezug der Menschen und Einrichtungen vor Ort sollen die Museen und Literaturhäuser zu zeitgemäßen Lernorten für die Region entwickelt werden. Träger des Projekts ist die Ernst-Jünger-Stiftung. Die Arbeitsstelle für literarische Museen und Gedenkstätten Baden-Württemberg unterstützt das Vorhaben fachlich.

Geplant sind zurzeit drei Literatur-Werkstätten, die sich jeweils an unterschiedliche Zielgruppen richten. Die Modern-Wort-Art-Werkstatt soll Angebote für Kinder- und Jugendliche erarbeiten, die Dialekt-Werkstatt soll sich zusammen mit zeitgenössischen Autorinnen und Autoren aus der Region mit der Vermittlung von Literatur in Mundart befassen und die Literatour-Werkstatt soll Angebote erarbeiten, die Tourismus mit Literatur verbinden.

Zum Hintergrund:
Die Lernende Kulturregion unterstützt Kultureinrichtungen auf der Schwäbischen Alb dabei, zukunftsfähige Strukturen und Arbeitsweisen zu entwickeln und sich noch besser für die Menschen und Themen im ländlichen Raum zu öffnen. Seit 2017 können sich daher Kultureinrichtungen auf der Schwäbischen Alb mit einem Transformationsprojekt bewerben, das mit Mitteln aus TRAFO und der zuständigen LEADER-Region gefördert wird. Ziel ist es, das EU-Förderinstrument noch besser für nicht-investive Kulturprojekte zu erschließen. Weitere Informationen gibt es hier.

19/03/2018
Koalitionsvertrag: TRAFO als Modell für Kulturarbeit im ländlichen Raum

Im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD haben die drei Parteien festgehalten, Kultur im ländlichen Raum stärker zu fördern. Dabei beziehen sie sich ausdrücklich auf das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ als Modell. →

Im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD haben die drei Parteien festgehalten, Kultur im ländlichen Raum stärker zu fördern. Dabei beziehen sie sich ausdrücklich auf das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ als Modell. Im Vertrag heißt es dazu: „Die von der Kulturstiftung des Bundes entwickelten erfolgreichen Initiativen zur Stärkung der Kulturarbeit außerhalb der Metropolen sollen fortgesetzt und, wenn möglich, bundesweit ausgebaut werden.“

Die Große Koalition setzt sich zudem dafür ein, „Kultur und (kulturelle) Bildung für alle zugänglich [zu] machen, im urbanen und ländlichen Gebiet, unabhängig von Einkommen und Herkunft“. Deshalb soll es „einen besseren Zugang zu kulturellen Einrichtungen und Inhalten im analogen wie im digitalen Raum“ geben und gemeinsam mit Ländern und Kommunen soll dafür gesorgt werden, „dass die kulturelle Infrastruktur und das kulturelle Erbe erhalten, gestärkt und modernisiert werden.“

16/03/2018
Fachtag der BJKE mit TRAFO-Beteiligung

Die Leiterin des TRAFO Projekts „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“, Judith Bildhauer, war am 14. März 2018 zu Gast beim Bundesweiten Fachtag des Bundesverbands der Jugendkunstschulen Kulturpädagogischen Einrichtungen in Nürnberg zu Gast. →

Die Leiterin des TRAFO Projekts „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“, Judith Bildhauer, war am 14. März 2018 zu Gast beim Bundesweiten Fachtag des Bundesverbands der Jugendkunstschulen Kulturpädagogischen Einrichtungen in Nürnberg zu Gast. Unter dem Motto „Gleichwertige Lebensverhältnisse?“ beschäftigte sich der Fachtag mit der Frage, wie Jugendkunstschulen und Kulturpädagogische Einrichtungen zur kulturellen Grundversorgung in ländlichen Gebieten beitragen können. In ihrem Vortrag stellte Judith Bildhauer das Projekt „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ vor und sprach über Modelle für Kulturentwicklung im ländlichen Raum.

Weitere Infomarionen zum Fachtag und das Programm gibt es hier.

26/02/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
Festival im Theater Lindenhof

Seit Anfang 2017 gibt das Theater Lindenhof Jugendlichen und Erwachsenen in Theaterexperimentierclubs die Möglichkeit, das Theater als Spielfeld kennenzulernen. Vom 23. bis 25. Februar 2018 zeigten die Clubs beim Festival „Theater. Spiel. Fest.“ die Ergebnisse ihrer Arbeit. →

Seit Anfang 2017 gibt das Theater Lindenhof Jugendlichen und Erwachsenen in Theaterexperimentierclubs die Möglichkeit, das Theater als Spielfeld kennenzulernen und sich darin auszuprobieren. Unter professioneller Anleitung experimentierten die Gruppen im vergangenen Jahr mit unterschiedlichen Themen und Spielformen und loteten für sich die Frage aus, was Theater alles sein und wo es überall stattfinden kann.

Vom 23. bis 25. Februar 2018 zeigten die Clubs beim Festival „Theater. Spiel. Fest.“ im Theater Lindenhof vor vollem Haus die Ergebnisse ihrer Arbeit. Die Schülerinnen und Schüler des Theaterexperimentierclubs Gammertingen beschäftigten sich in „Ho(h)lstunde“ spielerisch mit dem Thema Schule. Die jugendlichen Darstellerinnen des Theaterexperimentierclubs Mägerkingen suchten in ihrem experimentellen Stück „If I were God“ einen Nachfolger für einen müde gewordenen Gott und beim Theaterexperimentierclub Melchingen drehte sich in „Das ist nur der Anfang“ alles um die Zukunft.

Nach den Aufführungen nutzen die Zuschauer die Möglichkeit, sich in Publikumsgesprächen mit den Theaterclubs auszutauschen und mehr über die Probenprozesse zu erfahren. Auch die Clubs untereinander tauschten sich aus und spielten und improvisierten miteinander.

Weitere Informationen zum „Theater. Spiel. Fest.“ gibt es hier.

Hintergrund:
Das Theater Lindenhof in Melchingen entwickelt im Rahmen von TRAFO neue Formate, um verstärkt die Menschen der Schwäbischen Alb und ihre Geschichten zu erreichen. Dazu gehören neben den Theaterexperimentierclubs unter anderem ein eigens entwickeltes Wohnzimmertheater, ein Postkasten mit dem das Theater mit seinem Publikum in Kontakt tritt und ein Theaterfriseur, der einmal in der Woche seinen Friseursalon in die Theatergarderobe verlegt.

20/02/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
3. Kulturplattform der Lernenden Kulturregion

Über 100 Kulturakteure und Vertreterinnen kultureller Einrichtungen, von Verbänden und der Verwaltung diskutierten am 19. Februar 2018 über Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe zukunftsweisender Kulturarbeit im ländlichen Raum. →

Über 100 Kulturakteure und Vertreter/innen kultureller Einrichtungen, von Verbänden und der Verwaltung diskutierten am 19. Februar 2018 über Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe zukunftsweisender Kulturarbeit im ländlichen Raum. Anlass war die Kulturplattform #3 der „Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb“, die im Landestheater Tübingen im Rahmen von TRAFO stattfand.

In verschiedenen Formaten diskutierten die Teilnehmenden über produktive Bedingungen für Kunst- und Kulturschaffende im ländlichen Raum und darüber, wie neue Sichtweisen für eine zukunftsorientierte und spezifische Kulturarbeit jenseits der Ballungsräume entwickelt werden können: Welche Aufgaben können Kulturämter und öffentliche Kultureinrichtungen übernehmen, was können Kulturvereine und ehrenamtliche Initiativen leisten? An welchen Stellen sind Kooperationen sinnvoll und wo liegen konkrete Unterstützungsbedarfe?

Im Vorfeld der Kulturplattform trafen sich hochrangige Vertreter/innen der Landkreise, Regierungspräsidien und Ministerien, um darüber zu beraten, wie die Kultur in ländlichen Räumen ausgehend von den Erfahrungen des Projektes „Lernende Kulturregion“ ab 2021 gestärkt werden kann. Samo Darian, Programmleiter von TRAFO sagte: „Wir freuen uns, dass die TRAFO-Modellregion Schwäbische Alb nicht nur zukunftsweisende Kulturprojekte entwickelt, sondern sich auch politisch vernetzt, um gemeinsam an der Weiterentwicklung der Kulturregion zu arbeiten. Mit diesen Allianzen entwickelt sich ein Modell, das beispielgebend für andere ländlich geprägte Regionen ist.“

Weitere Informationen zur Kulturplattform #3 finden Sie hier.

16/02/2018
TRAFO-Beteiligung beim kulturpolitischen Kolloquium der Evangelischen Akademie Loccum

Vom 16. bis 18. Februar 2018 fand in der Evangelischen Akademie Loccum ein Kulturpolitisches Kolloquium statt, bei dem es um die Aufgabe von Kulturpolitik und Kulturarbeit im Strukturwandel ländlicher Räume geht. →

Vom 16. bis 18. Februar 2018 fand in der Evangelischen Akademie Loccum ein Kulturpolitisches Kolloquium statt, bei dem es um die Aufgabe von Kulturpolitik und Kulturarbeit im Strukturwandel ländlicher Räume ging. Samo Darian, Leiter des Programms „Trafo – Modelle für Kultur im Wandel“, leitete eine Arbeitsgruppe, in der er TRAFO vorstellte und in der es darum ging, wie Kultur auf dem Land Kulturorte entwickeln und Infrastruktur schaffen kann.

Unter dem Motto „Ein schöner Land“ beschäftigte sich die Veranstaltung der Evangelischer Akademie Loccum und der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. außerdem mit Spezifika unterschiedlicher ländlicher Räume und ihrer Kultur, den Dimensionen ländlicher Kulturarbeit, diskutierte den Heimatbegriff und die Bedeutung von Kulturentwicklungsplänen. Die TRAFO-Projekte brachten ebenfalls ihr Fachwissen ein: Judith Bildhauer, Leiterin der „Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb“, leitete eine Kleingruppe, die sich mit Kultur in der Region auseinandersetzt und Dr. Kenneth Anders vom Oderbruch Museum Altranft blickte in seinem Vortrag aus kulturwissenschaftlicher und philosophischer Sicht auf das Ländliche.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

06/02/2018
Südniedersachsen Jacobson-Haus Seesen
Neue Ideen für das Jacobson-Haus

Wie kann das Jacobson-Haus einladender gestaltet werden und wie können mehr Menschen auf die Angebote im Haus aufmerksam gemacht werden? Mit diesen Fragen näherten sich Studierende der HAWK Hildesheim in einem Kooperationsprojekt dem Jacobson-Haus in Seesen an. →

Wie kann das Jacobson-Haus einladender und freundlicher gestaltet werden und wie können mehr Menschen auf die Angebote im Haus aufmerksam gemacht werden? Mit diesen Ausgangsfragen näherten sich Studierende der HAWK Hildesheim in einem Kooperationsprojekt dem Jacobson-Haus in Seesen an. Im Wintersemester 2017/18 setzten sich die Studierenden der Fakultät Gestaltung unter Leitung von Prof. Hans Lamb und Prof. Hartwig Gerbracht intensiv mit dem Haus, seiner Gestaltung und den Nutzerinnen auseinander.

In zwei Workshops erforschten die Studierenden zunächst den Ort sowie die Wünsche und Bedürfnisse der Seesener. Auf dieser Grundlage erarbeiteten sie Gestaltungsentwürfe, die sie am 30. Januar 2018 im Jacobson-Haus präsentierten. Ein wichtiges Thema war die Gestaltung des Platzes vor dem Haus, der von vielen Befragten als wenig einladend empfunden wird. Eine Gruppe entwarf große Spiegelflächen, die dazu beitragen sollen, ihn optisch zu vergrößern und unschöne Fassaden zu verdecken. Ein weiterer Vorschlag für den Platz sind eigens designte Sitzelemente, die flexibel gruppiert werden können und auch im Jacobson-Haus selbst einen Platz finden sollen. So wird eine Verbindung zwischen drinnen und draußen geschlagen. Um die verschiedenen Eingänge des Jacobson-Hauses stärker hervorzuheben, schlagen die Studierenden bunte Stelen vor, die Aufmerksamkeit erregen und einladend wirken. Eine weitere Gruppe setzte sich mit dem Thema Kommunikation auseinander und erarbeitete ein einheitliches Konzept mit neuem Logo, Infoboxen für das gesamte Stadtgebiet, diversen Printprodukten und vielem mehr.

Im gesamten Projektverlauf banden die Studierenden die Nutzer des Jacobson-Hauses und interessierte Seesener/innen immer wieder ein und berücksichtigten ihre Vorschläge und Kritik. Nun werden die Entwürfe in den entsprechenden Gremien besprochen, um zu schauen, ob das Konzept oder Teile davon in Zusammenarbeit mit der Hochschule umgesetzt werden kann.

21/01/2018
Oderbruch Oderbruch Museum Altranft
Über Wasser – Abschlussveranstaltung zum Jahresthema 2017

Mit der Präsentation des Buches „WASSER“ und einem Salongespräch fand das Jahresthema 2017 „Wasser im Oderbruch“ des Oderbruch Museums Altranft am 19. Januar 2018 seinen Abschluss. →

Mit der Präsentation des Buches „WASSER“ und einem Salongespräch fand das Jahresthema 2017 „Wasser im Oderbruch“ des Oderbruch Museums Altranft am 19. Januar 2018 seinen Abschluss. Die gut 220 Seiten starke Publikation versammelt Fotografien und Berichte zum Thema „Wasser im Oderbruch“ und vermittelt so ein vielfältiges Spektrum an Erfahrungen, Wissen und Eindrücken. Die vielen Gesprächspartner/innen, die zum Gelingen der Publikation und des Jahresthemas beigetragen haben – allen voran der Gewässer- und Deichverband Oderbruch – haben gemeinsam mit dem Projektteam das Jahresthema Revue passieren lassen. Neben einer Lesung aus dem Buch wurde in einer Podiumsdiskussion noch einmal über das Wasser im Oderbruch und die gesellschaftliche und politische Dimension des Themas gesprochen.

19/01/2018
TRAFO-Newsletter #6 erschienen

In unserem sechsten Newsletter geht es um das Projekt Harz|Museen|Welterbe und die Frage, wie kleine, ehrenamtlich geführte Bergbaumuseen auch in Zukunft bestehen und aktuelle Themen vermitteln können. →

In unserem sechsten Newsletter geht es um das Projekt Harz|Museen|Welterbe und die Frage, wie kleine, ehrenamtlich geführte Bergbaumuseen auch in Zukunft bestehen und aktuelle Themen vermitteln können. In vielen Regionen Deutschlands haben sich seit den 1980er und 90er Jahren zahlreiche kleine Bergwerksmuseen und Sammlungen entwickelt, meist durch das Engagement ehemaliger Grubenarbeiter, die diese Orte bis heute mit ihren Geschichten und Erinnerungen mit Leben füllen. Sie erzählen uns nicht nur etwas über den Bergbau, sondern auch über das Leben in der Region.

Am Beispiel des TRAFO-Projekts Harz|Museen|Welterbe beleuchtet unser Newsletter die Zukunftsfähigkeit dieser Museen im Spannungsfeld zwischen der Bewahrung ihrer historischen Besonderheit und der Vermittlung aktueller Themen. Hierbei stellt sich eine Reihe von Fragen: Wie überführt man diese Orte in eine Zukunft mit neuen Sehgewohnheiten und künstlerischen Ansprüchen? Welche Aspekte sollten bewahrt werden? Und welche strukturellen Herausforderungen ergeben sich bei der Transformation dieser kleinen Regionalmuseen? Stefan Siemer vom Deutschen Bergbau-Museum Bochum gibt einen Einblick, warum es so wichtig ist, Zeitzeugen selbst zu Wort kommen zu lassen. Und Ulrich Reiff, Projektleiter des TRAFO-Projekts Harz|Museen|Welterbe, berichtet davon, wie sich vier kleine Bergwerksmuseen gemeinsam auf den Weg in die Zukunft machen, und das nicht allein, sondern mit den Menschen vor Ort.

Eine Strategie vieler Museen ist es, Künstler/innen einzuladen, die sich mit den Orten, Objekten und Geschichten des Museums auseinandersetzen. Wir haben daher die Direktorin des Grassimuseums in Leipzig, Nanette Snoep gefragt, welche Erfahrungen sie in der Zusammenarbeit mit Künstler/innen gesammelt hat.

In Vorbereitung des TRAFO-Ideenkongresses vom 19. bis 21. September 2018 in Halle/Saale bereist die Künstlerin Antje Schiffers die TRAFO-Regionen und legt ein Jahr lang einen Fundus aus Objekten, Texten, Zeichnungen und Fotos an, aus dem sich die Gestaltung des Ideenkongresses speisen wird. Im Oktober und November hat sie den Oberharz und das dortige TRAFO-Projekt besucht. Erste Eindrücke vom Fundus gibt es unserem Newsletter zu entdecken.

Den gesamten Newsletter können Sie hier lesen.

16/01/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
„Klang Experimente“ der Musikwerkstatt

Mitte November startete das Projekt „Klang Experimente“ des Jungen Kammerchors Ostwürttemberg, das im Rahmen der Musikwerkstatt „OH! für alle“ stattfand. Der Chor kooperierte für das Projekt mit dem Vokalwerk Nürnberg, das die jungen Sängerinnen bei den Proben und Auftritten unterstützt. →

Mitte November startete das Projekt „Klang Experimente“ des Jungen Kammerchors Ostwürttemberg, das im Rahmen der Musikwerkstatt „OH! für alle“ stattfand. Der Chor kooperierte für das Projekt mit dem Vokalwerk Nürnberg, das die jungen Sängerinnen bei den Proben und Auftritten unterstützt. Unter Leitung von Thomas Baur und Maddalena Ernst wurden Werke von Peter Cornelius, Robert Schumann, Fanny Hensel, Ray Murray Schafer u.a. einstudiert. Nach einem ersten Probenwochenende vom 17. bis 19. November 2017 fand vom 2. bis 6. Januar 2018 eine intensive Probenphase statt, bevor im Januar vier Konzerte folgten.

Die Musikwerkstatt „OH! für alle“ ist Teil des TRAFO-Projekts „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“. Ihr Ziel ist es, den Austausch zwischen dem Opernfestival der Stadt Heidenheim und Bildungsreinrichtungen sowie jungen Musikern des ländlichen Raums zu intensivieren. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Zusammenarbeit von professionellen Musikerinnen mit Kindern und Jugendlichen.

Konzerttermine von „Klang Experimente“
 6. Januar 2018, 11 Uhr, Schloss Kapfenburg
12. Januar 2018, 19.00 Uhr, Prediger in Schwäbisch Gmünd
13. Januar 2018, 19.00 Uhr, Neue Stadtbibliothek in Heidenheim
14. Januar 2018, 18.00 Uhr, Speraturhaus in Ellwangen

15/01/2018
Oderbruch Oderbruch Museum Altranft
„Cyantopien“ zum Jahresthema „Wasser im Oderbruch“

Im Rahmen des Jahresthemas des Oderbruch Museums Altranft „Wasser im Oderbruch“ hat sich Fotograf Ingar Kraus mit den Gewässerarten des Oderbruchs auseinandergesetzt. Die Ausstellung war bis zum 14. Januar 2018 in der Letschiner Heimatstube zu sehen. →

Innerhalb des Jahresthemas des Oderbruch Museums Altranft „Wasser im Oderbruch“ hat sich Fotograf Ingar Kraus mit den verschiedensten Gewässerarten des Oderbruchs auseinandergesetzt. In einer Serie von Cyanotypien bildet er eine Vielzahl von „Wasserhorizonten“ des Oderbruchs ab. Ähnlich wie bei einem Bodenprofil werden in seinen Bildern in einem verdichteten Vertikalschnitt verschiedene Schichten erkennbar: Bodenschichten, Wasserpflanzen und andere Wasserbewohner, Wasseroberfläche.

Die Ausstellung war vom 18. November 2017 bis zum 14. Januar 2018 in der Letschiner Heimatstube zu sehen.

13/01/2018
TRAFO auf der Sitzung der brandenburgischen Enquete-Kommission

Am Freitag den 12. Januar 2018 tagte die Enquete-Kommission zur „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ des Landtags Brandenburg in Temmen-Ringenwalde. Harriet Völker, Programmreferentin bei TRAFO, stellte den Mitgliedern der Kommission das TRAFO-Programm vor. →

Am Freitag den 12. Januar 2018 tagte die Enquete-Kommission zur „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ (EK 6/1) des Landtags Brandenburg in Temmen-Ringenwalde. Harriet Völker, Programmreferentin bei TRAFO, stellte den Mitgliedern der Kommission das TRAFO-Programm vor. Sie ging dabei insbesondere auf das TRAFO-Projekt „Oderbruch Museum Altranft – Werkstatt für ländliche Kultur“ ein und erläuterte wie TRAFO mit der Transformation des ehemaligen Freilichtmuseums auch in Brandenburg dazu beiträgt, Kulturinstitutionen im ländlichen Raum zu stärken und Regionen weiterzuentwickeln.

Zum Thema „Kreativität auf dem Land – Raumpioniere, lokale Identität und bürgerschaftliches Engagement“ waren verschiedene Expertinnen zur Sitzung der Enquete-Kommission eingeladen, von ihren Initiativen zu berichten und sich in einer Diskussionsrunde den Fragen der Kommission zu stellen. Weitere Informationen zur Sitzung und zur Tagesordnung gibt es hier.

03/01/2018
Schwäbische Alb Lernende Kulturregion
2. Projektzeitung der „Lernenden Kulturregion“ erschienen

Das TRAFO-Projekt „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ hat die zweite Ausgabe seiner Projektzeitung veröffentlicht. Darin geht es unter anderem um die Kulturplattform #2, das inter!m-Festival, die THEATERWERKSTATT des LTT und die Musikwerkstatt „OH! Für alle“ der Opernfestspiele Heidenheim. →

Das TRAFO-Projekt „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ hat die zweite Ausgabe seiner Projektzeitung veröffentlicht. Darin gibt es unter anderem einen ausführlichen Bericht von der Kulturplattform #2, die im September 2017 in Hülben stattfand mit Zusammenfassungen der einzelnen Diskussionsforen. Samo Darian, Programmleiter von TRAFO, beleuchtet in einem Beitrag, welche Strategien das Projekt Lernende Kulturregion verfolgt, um die Fragen zu bearbeiten, was und wen es für ein möglichst attraktives Kulturangebot auf dem Land braucht. Außerdem gibt die Projektzeitung spannende Einblicke in das inter!m-Festival, die THEATERWERKSTATT des LTT und die Musikwerkstatt „OH! Für alle“ der Opernfestspiele Heidenheim. Die Zeitung steht hier zum Download bereit.