Programm
25/09/2020
Schwäbische Alb
Kulturplattform #5 und Projektabschluss auf der Schwäbischen Alb

Vier Jahre lang sind im TRAFO-Projekt Lernende Kulturregion zukunftsweisende Kulturprojekte auf den Weg gebracht worden. Die Kulturplattform #5 am 25. September 2020 verhandelte die Frage, was künftig vom Projekt bleiben wird. →

Vier Jahre lang sind im TRAFO-Projekt Lernende Kulturregion Schwäbische Alb spannende Kulturprojekte auf den Weg gebracht worden. Im Zentrum stand dabei immer die Frage, welche neuen Aufgaben auf Kultureinrichtungen zukommen, um auch zukünftig die Menschen im ländlichen Raum der Schwäbischen Alb zu erreichen und zu begeistern.

Mitte nächsten Jahres endet das #TRAFO-Projekt Lernende Kulturregion Schwäbische Alb. Aus diesem Anlass diskutierten Kulturakteure sowie Vertreter von Bund, Land und Landkreisen auf der Kulturplattform #5 am 25. September 2020, wie das Modellprojekt nachwirken wird und wie die Kultur in ländlichen Regionen ausgehend von den Erfahrungen des Projektes weiter gestärkt werden kann. Die Podiumsgäste waren Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Thomas Reumann, Landrat des Landkreises Reutlingen, Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und Stefan Hallmayer, Intendant des Theater Lindenhof.

Das Theater Lindenhof öffnete sein ganzes Haus für die Veranstaltung. An mehreren Stationen traten die Akteure der Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb in Austausch darüber, was nach der TRAFO-Projektförderung bleibt, und welche Ideen, Wege und Partnerschaften für zukunftsweisende Kulturprojekte sich in der Lernenden Kulturregion bewährt haben. Mehr Infos hier.

19/06/2020
Schwäbische Alb
Lernende Kulturregion Schwäbische Alb: Dossier #2 veröffentlicht

Kultur und Regionalentwicklung zusammendenken: Wie das funktionieren kann und welche Prozesse dahinterstecken, umreißt das neue Projekt-Dossier der Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb. →

Voneinander lernen: Im TRAFO-Projekt Lernende Kulturregion Schwäbische Alb ist ein Netzwerk aus großen Institutionen, kleineren Häusern, ehrenamtlich Tätigen und Künstlerinnen entstanden. Kultureinrichtungen aus den größeren Städten nehmen gemeinsam mit Akteuren aus dem ländlichen Raum die Entwicklung kultureller Angebote in den Blick – und damit gleichzeitig die Entwicklung der Region.

Die im Projekt-Dossier #2 publizierten Beiträge und Interviews umreißen den Transformationsprozess des Projekts. Sie handeln vom Ausloten von Potenzialen an der Schnittstelle von Kultur, Politik und Verwaltung,von der Übersetzungsarbeit zwischen Akteuren und Fördernden, vom Bilden von Allianzen für die Kulturarbeit und vom Zusammendenken von Kultur und Regionalentwicklung. Die beteiligten Kulturorte und im TRAFO-LEADER-Fonds geförderte Kunst- und Kulturprojekte geben Einblicke in ihre Arbeit.

Alle Beiträge des Dossiers sind auch hier zu finden.