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Expertengespräche

Die Expertengespräche von TRAFO sind dazu gedacht, zentrale Bedarfe und Empfehlungen im Zusammenhang mit den Fragestellungen rund um die Stärkung der Kultur in ländlichen Räumen zu ermitteln, Experten aus verschiedenen Bereichen und Disziplinen zusammenzubringen, sie zu vernetzen und Impulse zu setzen.

Wie kann die Förderung nicht-investiver künstlerischer und kultureller Projekte über LEADER in ländlichen Räumen gestärkt werden und welche Voraussetzungen müssen hierfür vorhanden sein? Zu diesen Fragen fanden im Sommer 2019 zwei Gespräche mit verschiedenen Akteuren statt.

 

Beim Impulsworkshop „Zukunft der Musikschulen“ am 07. August 2015 in Berlin ging es um die Frage, wie sich Musikschulen in ländlichen bzw. strukturschwachen Räumen neu aufstellen und welche Rolle sie für eine Region spielen können.

Am 13. August 2015 befassten sich die TRAFO-Projektakteurinnen mit der „Zukunft der Stadt-, Heimat- und Regionalmuseen im ländlichen Raum“. Ziel war es, mit Museumsakteurr ins Gespräch darüber zu kommen, wie Museen zu lebendigen Kulturorten im ländlichen Raum entwickelt werden können.

 

Am 05. Oktober 2017 hat das TRAFO-Programmbüro in Leipzig ein Expertengespräch zum Thema „Netzwerkstellen“ organisiert. Ausgangspunkt für das Gespräch war die Frage, welche Möglichkeiten es für ländliche Regionen gibt Vereine, Kulturinstitutionen und Künstler zu beraten und ein Plattform für kulturpolitische Anliegen für die Region zu schaffen.

 

Im Juli 2015 fanden insgesamt drei Workshops zum Thema „Beteiligung von Schulen“ in Göttingen, Berlin und Stuttgart statt. Ziel war es, anhand konkreter Projektbeispiele verschiedene Kooperationen zwischen Kultureinrichtungen und Schulen vorzustellen und zu zeigen, wie die Zusammenarbeit insbesondere im ländlichen Raum funktionieren kann.

 

Den Anfang der Impulsworkshop-Reihe machte das Thema „Zukunft der Bibliotheken“. Am 22. Juni 2015 trafen sich die TRAFO-Projektakteure in Berlin, um anhand verschiedener Beispiele zu erfahren, welche Rolle Bibliotheken für die Bürger vor Ort spielen können.