Regionen
02/12/2017
Oderbruch Oderbruch Museum Altranft
DAS GASTMAHL - Finissage der Ausstellung DIE GÄSTEZIMMER

Am 2. Dezember 2017 findet die Finissage der Ausstellung DIE GÄSTEZIMMER mit Bürger/innen der Region und den beteiligten Künstler/innen statt.

18/11/2017
Saarpfalz-Kreis Kultur+
Präsentation des Theaterprojekts 1 bis 2 Stunden in Kirkel

Nach sechswöchiger Arbeitsphase präsentiert der Künstler Eugen Georg gemeinsam mit Bewohner/innen der Gemeinde Kirkel am 18. November 2017 das Ergebnis des situativen und interaktiven Theaterprojekts 1 bis 2 Stunden.

18/11/2017
Oderbruch Oderbruch Museum Altranft
Ausstellung „Cyantopien“ im Rahmen des Jahresthemas „Wasser im Oderbruch“

Innerhalb des Jahresthemas des Oderbruch Museums Altranft „Wasser im Oderbruch“ hat sich Fotograf Ingar Kraus mit den verschiedensten Gewässerarten des Oderbruchs auseinandergesetzt. In einer Serie von Cyanotypien bildet er eine Vielzahl von „Wasserhorizonten“ des Oderbruchs ab. Die Ausstellung wird am 18. November 2017 in der Letschiner Heimatstube eröffnet und ist dort bis zum 14. Januar 2018 zu sehen.

Modellregionen

Auf Initiative der Kulturstiftung des Bundes wurden in ganz Deutschland vier Modellregionen aufgesucht, die exemplarisch für die vielfältigen Herausforderungen in ländlich geprägten Regionen stehen: das Oderbruch, der Saarpfalz-Kreis, die Schwäbische Alb und Südniedersachen. In einer einjährigen Entwicklungsphase im Jahr 2015 haben sich in diesen Regionen Museen, Bibliotheken, Kulturzentren, Theater etc. folgende Fragen gestellt: Wie müssen wir unsere Kulturangebote verändern, um möglichst viele Menschen für Kunst und Kultur zu interessieren? Wie müssen wir kommunale Angebote miteinander verzahnen, um Allianzen zwischen Kultur, Politik und Verwaltung zu bilden? Und wie können wir die Bevölkerung, Vereine und Schulen einladen, das Kulturangebot in Zukunft mitzugestalten und Verantwortung für die Kultureinrichtungen und ihre Angebote mit zu übernehmen? Exemplarisch wurden sechs Projekte in diesen vier Modellregionen ausgewählt, die in den Jahren 2016 bis 2020 durch das TRAFO-Programm unterstützt werden. Gemeinsam mit weiteren Akteuren vor Ort initiieren die beteiligten Kultureinrichtungen nun Transformationsprozesse und entwickeln Modelle, die zeigen, wie sie zu zeitgemäßen, lebendigen Lern- und Kulturorten werden können.